Buch und Töne Buch und Töne Buch und Töne Buch und Töne

Anne Fortier: Julia

Das Geheimnis um die größte Liebesgeschichte der Welt: Romeo und Julia. In dem Buch „ Julia“ holt die Autorin Anne Fortier die Liebesgeschichte von Romeo und Julia in die Gegenwart. Die Zwillinge Julia und Janice wuchsen, da ihre Mutter früh verstarb, bei ihrer Tante Rose auf. Als Julia nach dem Tod ihrer Tante einen Schlüssel für einen Sicherheitssafe in Siena, wo einst ihre Mutter gelebt hat, erbt, macht sie sich sofort auf den Weg nach Italien.   Weiterlesen...

Von Sophia Zuleger, München

Suzanne Collins: Tödliche Spiele / Die Tribute von Panem Bd.1

In "die Tribute von Panem" zeigt Suzanne Collins eine mögliche (und hoffentlich weit entfernte) Zukunft Nordamerikas auf, in welcher es eine Hauptstadt, genannt Kapitol, gibt, die über zwölf verschiedene Distrikte herrscht. In diesen Distrikten leben und arbeiten die Menschen, um verschiedene Luxusgüter für die verwöhnte Konsumgesellschaft des Kapitols herzustellen. Weiterlesen...

Von Ines Hinze Garcia, München

Rezension 1

Drachenläufer / Khaled Hosseini / Berlin Verlag

„Drachenläufer“ erzählt die Geschichte einer ungleichen Freundschaft im Kabul der 70er Jahre: Sie wurden von der selben Amme gestillt und seit klein auf verbringen sie ihr gesamtes Leben miteinander. Amir, der Sohn eines reichen Paschtunen, ist der beste Freund von Hassan, dem Sohn des Hausdieners Ali. Obwohl Ali und Amirs Vater Baba Amirs aus unterschiedlichen Ständen stammen, haben sie ein gutes, freundschaftliches Verhältnis miteinander… Weiterlesen...

Von Alexa Hoheisel, München

Rezension 1

Tausend strahlende Sonnen / Khaled Hosseini / Berlin Verlag

In seinem zweiten Roman „Tausend strahlende Sonnen“ begleitet Khaled Hosseini diesmal das Schicksal zweier Frauen in Afghanistan. Auf eine unglaublich berührende Weise nimmt er den Leser mit in den Alltag eines afghanischen Dorfes zu Zeiten des Krieges sowie des Friedens und erzählt von zwei Frauen und ihrem schwierigen Weg durch ein Leben voller Unterdrückung. Weiterlesen...

Von Alexa Hoheisel, München

Rezension 1

Ruhelos / William Boyd

Oxford, 1976. Ganz England stöhnt über die Hitze, doch Ruth Gilmartin ist vor allem um ihre Mutter besorgt: Ständig beobachtet Sally den Wald hinter ihrem Garten, das Telefon beantwortet sie nur nach vereinbartem Klingelsignal und das Haus verlässt sie - obwohl unversehrt - nur im Rollstuhl. Schließlich eröffnet sie ihrer Tochter, dass jemand sie töten wolle.
Ihr wahrer Name sei Eva Delektorskaja und sie habe im Krieg als Spionin gearbeitet. Weiterlesen...

Von Philipp Bernhart, Kehl

Rezension 1

Bruno Chef de police: der erste Fall / Martin Walker / Diogenes Verlag

„Eine unterhaltsame Lektüre.“ Um die sympathische Hauptfigur Bruno entwickelt sich eine story mit einem beziehungsreichen historischen Hintergrund. Schauplatz ist ein Städtchen im französischen Périgord, dessen Lokalkolorit der Autor sehr anschaulich zu schildern weiss. Man merkt, dass er diese kleine Welt, ihre Bewohner und deren Gepflogenheiten aus eigenem Erleben genau kennt und liebt. Weiterlesen...

Von Silvio Crola, Schaffhausen

Rezension 1

Grand Cru: Der zweite Fall für Bruno, Chef de police / Martin Walker / Diogenes Verlag

Ein neuer Fall beschäftigt Bruno Courrèges, Chef de police im beschaulichen Ort Saint-Denis, der Heimat von Bauern und Winzern, die hier im Périgord nach jahrhundertealter Tradition gemeinsam ihren Wein anbauen. Während Bruno die Brandstiftung in einem Forschungslabor der Regierung für geheime Pflanzenzüchtungen untersucht, möchte der Inhaber eines amerikanischen Weinbaukonzerns möglichst viel Land aufkaufen… Weiterlesen...

Von Amanda Bernhart, Grießen

Hugo Loetscher: War meine Zeit meine Zeit / Diogenes Verlag

Das Leben ist mit einem Fluss vergleichbar, wohin geht er? Wohin gehe ich? Der Autor Hugo Loetscher wird inspiriert vom Fluss, was erwartet ihn am anderen Ufer? Die ganze Welt will er erkunden, dabei entdeckt er immer wieder neue, phantasievolle Geschichten. Wie ein roter Faden durchziehen Flüsse, Ströme und Meere sein ganzes Leben. Immer wieder Neuem kommt er auf die Spur. Nicht beim Alten und Eingefahrenen bleiben ist Hugo Loetschers Motto.
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Von Hildegard Krause, Lörrach